In der wissenschaftlichen Literatur ist mittlerweile bewiesen, dass Stilfaktoren innerhalb von Indizes wie Value, Growth, Momentum usw. auf langfristige Sicht Outperformance generieren. Schwieriger indes ist die Frage, wann welche Stile und Faktoren diesen Mehrertrag generieren. So ist es in der Vergangenheit durchaus vorgekommen, dass über einen längeren Zeitraum einzelne Faktoren auch weniger Ertrag als die Benchmark geliefert haben. Im aktuellen Umfeld tun sich beispielsweise alle Value-Faktoren schwer, da derzeit Technologietitel und damit der Growth-Faktor dominieren. FAROS hat in einem FAKTOR-Timing Modell nun erstmals auf wissenschaftlicher Basis eine Lösung entwickelt, bei der die Faktoren monatlich neu gewichtet werden.

Systematische Outperformance durch Faktoren

Beeindruckende Ergebnisse durch Faktor-Timing

Das Multi-Faktor-Modell ist auf eine benchmarknahe Performance mit einem Tracking-Error von 2,0% ausgelegt. Hierbei lässt sich nach Kosten historisch ein Alpha von rund 2,3% erzielen, womit die langfristige Performance unseres Modells p.a. rund 50% höher liegt als die der Benchmark.

Durch die hohe Signifikanz der Zahlen ist das Modell empirisch wissenschaftlich belegt.

Die wissenschaftliche Aufarbeitung des Modells seitens FAROS ist als Preprint Paper online verfügbar: „Timing Excess Returns A cross universe approach to alpha.“ arXiv preprint arXiv:2002.04304 (2020)

Einer der Autoren ist Dr. Marc Rohloff, der seit drei Jahren für FAROS tätig ist. Dr. Rohloff ist promovierter Mathematiker und hält einen Master in Physik.

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