Kostenoptimierung

Je mehr die Renditen an den Kapitalmärkten unter Druck geraten, desto wichtiger wird es für Investoren, die Kosten der Kapitalanlage zu managen. Haben die Kosten vor der Finanzkrise die Renditen nur geschmälert, treiben sie die Ergebnisse heute nicht selten in den negativen Bereich. Wer als Investor einen Überblick über die Konditionen hat, befindet sich aufgrund des großen Wettbewerbsdrucks unter den Vermögensverwaltern in einer sehr guten Position, günstigere Gebühren auszuhandeln. Allerdings fehlt den meisten Investoren in Deutschland diese Marktübersicht.
Eine Folge des Kostendrucks ist, dass der Siegeszug von ETFs und passiven Mandaten weiter anhalten wird. Investoren sollten jedoch sehr genau abwägen, wann ein jeweiliges passives Management in welchen Anlageklassen sinnvoll erscheint. Häufig kommen überdies passive Fonds auf einem Preisniveau aktiver Fonds daher.

Die auf Kostenaspekte fokussierte Tochtergesellschaft FAROS Cost Advisory bietet umfassende Analysen an, welche Kostenblöcke die größte Relevanz haben, inwieweit sie sich beeinflussen lassen und wie groß die Kostenspannen im Einzelnen sind. Potenzial für Einsparungen bieten z.B. Fondsmanagergebühren, Transaktionskosten im Fonds, die Kosten der Direktanlage sowie die Gebühren der Kapitalverwaltungsgesellschaft beziehungsweise der Depotbank. Darüber hinaus lässt sich in der Regel über strukturelle Verbesserungen des Anlagemanagements die Kosten-/Ertragssituation verbessern.

Die Beratungsergebnisse aus unseren Kostenanalysen sind für den Investor extrem hochwertig und übersteigen den Analyse- und Beratungsaufwand in hohem Maße!

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