Treuhänderische Vermögensverwaltung

Je länger das Zinstief andauert, desto intensiver greifen institutionelle Anleger auf externe Expertise zurück. Consultants sind daher auch in Deutschland eine feste Größe, wenn es um die Professionalisierung der institutionellen Kapitalanlage geht. Je drängender die Probleme für die Anleger werden, desto lauter wird der Wunsch, dass Consultants nicht nur beratend tätig sind, sondern auch treuhänderisch als Fiduciary Manager für die Kapitalanlage Verantwortung übernehmen.

Doch wo genau endet das Consulting, und wo beginnt das Fiduciary Management? Fiduciary Management ist die treuhänderische, ganzheitliche Verwaltung institutioneller Vermögen unter Berücksichtigung rechtlicher, regulatorischer und bilanzieller Anforderungen sowie der Verpflichtungsseite. Während im Consulting der Beratungsfokus häufig auf einzelnen Aspekten des Anlageprozesses liegt, übernimmt der Fiduciary Manager Gesamtverantwortung: Er steuert alle relevanten Aspekte auf aggregierter Ebene und aus einer Hand – von der Durchführung einer Bilanzplanung bzw. der Asset-Liability-Analyse über die strategische und taktische Portfoliokonstruktion bis hin zur Risikosteuerung, Portfolioüberwachung und Gremienbetreuung.

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